Flinke stijging aantal lawine doden in Zwitserland (winter 2015)


  • meteomorris
    Tourist
    meteomorris op 15 september 2015 · 10:48
    We wisten het afgelopen winter al, maar staat nu ook in het jaaroverzicht van de SLF. Het aantal lawine doden was afgelopen jaar in Zwitserland hoger dan normaal.

    De samenvatting van het SLF inzake Winter 2015 (Oktober 2014 bis Mai 2015)
    Schwache Schneedecke inneralpin aber zeitweise auch am Alpennordhang
    In den inneralpinen Regionen des Wallis und Graubündens herrschte ab dem Jahreswechsel ein schlechter Schneedeckenaufbau, wobei die schwächste Schneedecke im südlichen Wallis beobachtet wurde. Zeitweise waren aber auch am Alpennordhang Schwachschichten im Altschnee aktiv, was für diese Region eher untypisch ist und dort zu einigen Lawinenunfällen führte. Kritisch waren nicht nur die schwachen, aufbauend umgewandelten Schichten des Frühwinters an der Basis der Schneedecke, sondern auch eingeschneite Oberflächenreif-Schichten sowie schwache Schichten im Bereich von Krusten im Mittelteil der Schneedecke.

    Besonders am schneereichen Alpensüdhang war die Schneedecke stabil
    In den inneralpinen Regionen des Wallis und Graubündens und am Alpennordhang gingen Anfangs und Ende März sowie im April und Mai viele Nassschneelawinen ab: Besonders an Nordhängen oberhalb von rund 2400 m waren sie Anfangs Mai zahlreich und auch gross. Grössere Sachschäden wurden allerdings nicht verzeichnet.

    Stabile Schneedecke am Alpensüdhang
    Am Alpensüdhang war die Schneedecke weitgehend günstig aufgebaut. Die Schneehöhen waren zwar nicht so extrem wie im Winter 2013/14. Trotzdem konnte sich vom Simplongebiet über das südliche Goms bis zum zentralen Alpensüdhang eine stabile Schneedecke bilden.

    Schneehöhen im Norden unterhalb 2200 m unterdurchschnittlich, trotzdem viel Schnee im Mittelland und im Jura
    Die Schneehöhen des Winters 2014/15 waren am Alpennordhang nur gerade oberhalb von rund 2200 m durchschnittlich. Dies hauptsächlich aufgrund der grossen Wärme im November und Dezember, die jeglichen Schneedeckenaufbau anfangs Winter unterhalb dieser Höhenlage verhinderte. Am Alpensüdhang war die Schneedecke oberhalb dieser Höhenlage wegen der grossen Niederschlagsmengen sogar überdurchschnittlich mächtig. Unterhalb 2000 m waren die Schneehöhen dagegen wegen des zu warmen Winters schweizweit klar unterdurchschnittlich, auch wenn in einigen Regionen kurzzeitig normale Werte erreicht wurden. Dank dem Zusammenspiel von Kälte und Niederschlag zur richtigen Zeit war die Anzahl Schneetage im Mittelland und Jura teilweise aber normal trotz des warmen Winters. Ab Mitte Januar brachten mehrere Nordwestlagen Schnee ins Mittelland und speziell auch in den Jura. Dank einer kleinen anschliessenden Kältewelle blieb diese Schneedecke auch im Mittelland mehr als 20 Tage erhalten.

    Deutlich mehr Lawinenopfer als im langjährigen Mittel
    Die Gesamtopferzahl liegt bis Ende Mai mit 33 Todesopfern – alle im freien Gelände - deutlich über dem langjährigen Mittelwert. Seit dem Winter 1990/91 kamen nie mehr so viele Leute im freien Gelände in Lawinen ums Leben. Für das ganze hydrologische Jahr, das bis zum 30. September dauert, liegt der 20-jährige Mittelwert bei 23 Lawinentoten.

    Meer info: http://www.slf.ch/schneeinfo/wochenbericht/2014-15/Jahresbericht/index...
    May the powder be with you.
  • kanski
    Elite
    kanski op 21 september 2015 · 19:51
    Laten we hopen dat het dit jaar een beter opbouw wordt van het sneeuwdek over de gehele Alpen!
    Never ski faster than your guardian Angel can fly!

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